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Tagebuch, sporadisch. Liebe
Leserinnen und Leser!Im November 2021 habe ich mit diesem Tagebuch begonnen
und werde von Zeit zu Zeit thematisch etwas einstellen. Im "Dialog"
öffnet sich die Möglichkeit des Gedankenaustausches, der Kommentare
... . Meine Kontaktdaten finden Sie hier
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27.03.2026
Apokalypse wann?
Diese Geschichte gab es schon immer âes wird alles immer schlimmerâ die Apokalypse steht angeblich bevor begebt euch durch das heilige Tor bekehrt euch, denn ihr seid auserwĂ€hlt der Messias dann die Verbliebenen zĂ€hlt und keinesfalls gehst du verloren denn in der Endzeit bist du geboren ob weltlich oder religiös erklĂ€rt prophetisch wird der Appell verklĂ€rt man soll sich schnell jetzt noch bekehren und dann die falschen Prediger verehren
doch es gibt auch die weltlichen Novellen der Untergang berechnet an Hand von Tabellen so muss man sich nicht mehr bemĂŒhen fĂŒr Umweltschutz schon gar nicht glĂŒhen nur selbst bereit sein fĂŒr die letzte Stunde dies macht jetzt ĂŒberall die Runde denn das ânahe Endeâ ist wieder weitverbreitet und ein Jeder sei darauf vorbereitet der Fatalismus stellt sich ein wer resigniert, bleibt jetzt allein
so war die Warnung erst eine religiöse diese EnderzÀhlung von Gut und Böse
der Untergang wird jetzt auch amtlich bekundet denn die Erde sei schon zu stark verwundet der Mensch sÀge lÀngst am eigenen Ast das Ende sei nahe unter des Klimas Last
Wir lassen uns nicht von Demagogen verfĂŒhren sie wollen uns in unseren Ăngsten berĂŒhren die GeschĂ€ftsidee, psychisch Labile zu binden kann man zu allen Zeiten immer schon finden manche Opfer geben dann alles gern her vor dem âWeltendeâ ist Ausbeutung nicht schwer
Lebe deine Zeit und freue dich am Leben du hast auch den Anderen noch sehr viel zu geben und fĂŒr das Heil des Planeten kann jeder was tun man prĂŒfe selbst kritisch den eigenen Konsum

22.03.2026
Wenn LĂŒgen normal wird / USA / RUSSLAND u. a.
Man muss den Irrsinn nicht verstehen wenn sie tĂ€glich lĂŒgen und verdrehen gewissenlos wird die Wahrheit verbogen und das Volk stĂ€ndig angelogen denn ihre Motive dienen dem eigenen Nutzen die Journalisten sollen sich schnellstens verputzen die Demokratie, Moral und Ethik sollen weg was mĂŒhsam ist, dient nicht ihrem egomanen Zweck so werden wir tĂ€glich vorgefĂŒhrt die LĂŒgen schon bald niemand wirklich berĂŒhrt die Wahrheit zu sagen, ist fast schon abnorm was dem Narzissten dient, bekommt eigene Form
und gleiches geschieht tĂ€glich im weltweiten Netz aus LĂŒgen, VerfĂŒhrung und Hass besteht diese Hetz
Als Kinder lernten wir die Wahrheit zu sagen und sollten uns dies fĂŒr immer bewahren denn darauf baut unser ganzes Zusammenleben statt sich in diese schmutzige Spur zu begeben
der Widerspruch gegen den Irrsinn soll sich entfalten damit Demagogen unsere Werte nicht spalten

19.03.2026
Zeit neuer Kriege
Erloschen ist die letzte Hemmung der groĂe Krieg begann im Kleinen die halbe Welt jetzt in Beklemmung die Unsichtbaren sind am Weinen
und tĂ€glich sehen wir die Bilder und haben noch GlĂŒck auf unserer Insel Vergeltung, Hass werden immer wilder wer achtet schon auf das Gewinsel
ihr habt kein Herz und kein Gewissen und wĂ€get euch in protziger FĂŒlle doch hinter schmutzigen Kulissen wirkt eines Tages Gottes Wille
denn trotz dem Gift, das ihr verteilt wird Wahrheit, Liebe neu entstehen von zugefĂŒgtem Leid geheilt werden Kummer, TrĂ€nen so vergehen

25.02.2026
AnlĂ€sslich d. Christl. Fastenzeit habe ich mir vorgenommen, einmal komplett auf SĂŒĂigkeiten zu verzichten. Wenn man im Supermarkt nicht gerade nur GemĂŒse einkauft, ist dies gar nicht so einfach, industriezuckerfrei zu leben, da sich ĂŒberall die Zuckerfallen verbergen. Es könnte natĂŒrlich auch jede andere Jahreszeit sein, die den Menschen motiviert, endlich von einer unangenehmen Gewohnheit bis hin zur Sucht, Abstand zu nehmen. Mir ist zuletzt das Gesundheitsrisiko bei Zucker noch einmal klarer geworden: Ăbergewicht, Diabetes II, OrganschĂ€den, Herz- Kreislauf u. a. Eigentlich alles bekannt bis hin zur nachgewiesenen LebenszeitverkĂŒrzung, wenn es sich bereits um eine (oftmals nicht bewusste) Sucht handelt. Doch es gibt viele Möglichkeiten, eine Fastenzeit einzulegen. Zurzeit wird das âonline-Fastenâ, auch das Internet â und Smartphone- Abstinenz hervorgehoben. Sicher vollkommen zu Recht. Es ist doch mittlerweile unfassbar, wie viele Menschen tĂ€glich viel zu viele Stunden auf einen Bildschirm starren. Vor allem mĂŒssen die schon von diesen Medien abhĂ€ngigen Kinder herausbegleitet werden und ihnen Erlebnisse im echten Leben nahegebracht werden; in der Natur, mit Tieren, mit Freunden mal eine Zeit ohne âonline- Ablenkungenâ, mit persönlichen Erfolgserlebnissen (z. B. sich nicht am Erfolg und der Selbstdarstellung von sogenannten Internet-stars zu messen) Eine Fastenzeit ist immer gut. Danach könnte MaĂ, Menge und Gleichgewicht leichter fallen, egal in welchem persönlichen Feld âgefastetâ wurde.
Der Lustverderber Die Zuckersucht wird unterschĂ€tzt das Thema ist ungern besetzt der Mensch will sich gerne belohnen Problem sind nur die Dimensionen ob Schokolade, Torten, Eis, Konfekt die sĂŒĂe Gier wird nicht versteckt enthemmt der Zugriff, die Auswahl groĂ die Werbung schieĂt so richtig los
Es fĂ€ngt bei kleinen Kindern an unendlich schon der Zuckerkram ob Limo, Saft oder Osterei der Zucker schon im Kinderbrei Belohnungsschema frĂŒh aktiviert Das Hirn dabei manipuliert viel spĂ€ter ist man dann erkrankt der Zuckerindustrie sei dies verdankt Diabetes, Herz, Kreislauf und Nieren man kann das Leben frĂŒh verlieren
Gemeint sind viele Blutzuckerfallen die Warnungen doch meist verhallen denn harmlos ist ja keine Sucht sie trifft dich irgendwann mit Wucht
viel WeiĂmehl dazu ist auch nicht gut wirkt zuckerĂ€hnlich sodann im Blut die Ballaststoffe sind die bessere Wahl und weniger Kohlenhydrate in unserem Mahl
doch gibt es auch die Lustverderber fanatische Asketen sind die Bewerber die kleinen Freuden schon verfluchen dann zielgerecht die Opfer suchen und stÀndig Andere belehren die eigene Abstinenz dabei verehren sie prahlen mit ihrem Gesundheitswissen und machen Jedem ein schlechtes Gewissen
denn unbedingt sei zu betonen der Mensch darf sich manchmal belohnen und hin und wieder ein StĂŒck Kuchen ist keineswegs gleich zu verfluchen
wie immer entscheidet MaĂ und Menge man treibt die Gier so in die Enge.

08.02.2026
Namen und Gesicht zeigen Ein Mensch der stöbert oft im Netz und trifft dabei auf sehr viel Hetz er wagt es dann zum ersten Mal und spĂŒrt, ihm bleibe keine Wahl zu dulden den verbreiteten Schmutz denn die Betroffenen brauchen Schutz er nimmt so seinen Mut zusammen im Netz die LĂŒgen zu verdammen
was nun passiert, wird oft berichtet und Nichts davon ist nur erdichtet von Vielen wird er stark beleidigt sein Appell von wenigen verteidigt die Drohungen reichen bis zum Mord und er sei nicht sicher an keinem Ort
die Wut, der Hass entlÀdt sich tÀglich der rechtsfreie Raum ist unertrÀglich anonym versteckt sich gern die Memme der tÀgliche Schmutz gleicht einer Schwemme
Ein Mensch mit guter Absicht schrieb zurĂŒck die ErnĂŒchterung noch lĂ€nger blieb doch einmal konnte es ihm gelingen die innere Abwehr zu bezwingen nicht schweigsam die LĂŒgen zu ertragen ĂŒber die neue Welt sich nur beklagen
und spĂ€ter reifte in ihm noch mehr Kritik so schrieb er direkt an die Politik sie sollten endlich dafĂŒr plĂ€dieren die Hassbotschaft aus dem Netz zu isolieren:
den eigenen Namen muss jeder nennen und sich zu seinem Text bekennen dies kann den Autor dazu zwingen von KrÀnkung und Hass dann abzubringen
dieser erste Schritt sei jetzt geboten danach verteile man die Noten an jene, die mit Respekt noch schreiben in wĂŒrdevollem Umgang bleiben die Anderen, die sich nicht daranhalten mit Hetze die Gesellschaft spalten werden rechtlich konsequent verpflichtet fĂŒr den Schaden, den sie angerichtet.
Ein Mensch ist immer wieder froh denn zuhause ist der Ton nicht roh keiner kann sich hier verstecken sein wahres Gesicht dabei verdecken den freundlichen Umgang zu erleben sei andernorts auch zu erstreben.

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